Passend dazu: Anleitung ERSTE Adwords Kampagne richtig erstellen >

Conversion Tracking ist für deine Adwords-Kampagnen die wichtigste Steuerungsgröße überhaupt. Nur so kannst du einfach und genau nachvollziehen, welche Anzeigen & Kampagnen überhaupt zum Erfolg deiner Online-Marketing-Kampagne beigetragen haben. Die Einrichtung ist dagegen leider eine lästigere Aufgabe, da es ziemlich technisch wird und du einige Codes an den richtigen Stellen deiner Webseite einbetten musst. Zudem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um ein Tracking einzurichten und da kann schnell die Motivation im Keller sein. In diesem Beitrag möchte ich dir das Adwords-Conversion-Tracking für WordPress Seiten mit dem Google Tag Manager einmal vorstellen. Der Google Tag Manager ist für mich eines der besten und effizientesten Tools, um Conversions verhaltensbasiert in Marketing Systeme wie Google Ads oder Facebook Ads aufzunehmen und zurück zu spielen. Du wirst erstaunt sein, was damit alles möglich ist. Aber bevor wir dazu kommen, möchte ich dir in diesem Artikel erstmal eine Klick-für-Klick-Anleitung geben, wie du alles in den Grundfunktion für deine Webseite einrichten kannst.

Im Video findest du die gesamte Einrichtung und kannst sie auch noch mal im folgenden Blog nachlesen. Viel Spaß!

Die Schritt für Schritt Anleitung für dein Adwords Conversion Tracking

Das Prinzip vom Conversion Tracking mit dem Google Tag Manager und Adwords möchte ich dir einmal in einer Grafik näherbringen, damit du es vollständig verstehst. Die Ausgangsfrage ist die folgende: Wie kann ich sicherstellen, dass ein gewünschtes Zielverhalten auf meiner WordPress Seite aufgenommen und zurück an Adwords gefüttert wird? Dabei soll das Wunschverhalten ein individuelles Ereignis sein, welches du auf deiner Seite definierst. Was könnte ein Wunschverhalten sein?

  • Klick eines bestimmten Knopfes (Anmeldeformular)
  • Besuch einer für dich relevanten Seite deiner Homepage (Danke Seite)
  • Eine bestimmte Aufenthaltsdauer auf einer Unterseite von dir
  • Der Interessent hat sich bestimmte Videos angeschaut
  • Es wurde ein gewünschtes E-Book heruntergeladen
  • …und noch viel mehr!

Hier ist eine generelle Regel: Alles was Kaufimpulse aufzeigt, sollte unbedingt mit in dein Conversion Tracking integriert werden. Was du letztendlich davon dann als wirkliche Conversion an Adwords zurückspielst, ist dir überlassen. Besteht dein Kaufprozess aus 3-4 wichtigen Schritten (wie z.B. Interessent legt ein Produkt in den Warenkorb, Interessent besucht die Warenkorb-Seite und gibt seine Kontaktdaten ein), würde es an dieser Stelle auch Sinn machen, alle Schritte mit in dein Conversion Tracking aufzunehmen. Um jedoch einfach zu starten und es nicht unnötig kompliziert zu machen, würde ich dir hier empfehlen mit der wichtigsten Conversion zu starten. Das ist meistens der Kauf eines Produktes oder das Eintragen in ein Formular.

In meinem Beispiel ist es der Klick auf ein Anmeldeformular.

Adwords Conversion Tracking 1

Der Aufbau (Bild 1):

Der Google Tag Manager ist quasi wie ein Vermittler zu sehen. Er gibt Informationen, die er auf deiner Homepage erzeugt hat an Adwords weiter. Was er an Informationen erzeugen soll, definieren wir natürlich – dazu aber später mehr.

Wie geschieht die Informationsweitergabe? Durch das Einbetten von unterschiedlichen Codes auf deiner Seite. Diese Codes aktivieren die Aufzeichnungsmöglichkeiten durch den Google Tag Manager auf deiner eigenen Homepage. Keine Sorge, es wird erst was aufgezeichnet, wenn du auch die richtigen Befehle definiert hast. Standardmäßig wird nichts aufgezeichnet, sondern die Verknüpfung wird erst nach der Einbettung der Codes angelegt.

Im Bild 1 kannst du hier einmal die drei wichtigsten Bereiche im Conversion Tracking sehen:

  1. Deine WordPress Seite
  2. Der Google Tag Manager
  3. Deine Kampagnen bei Adwords

Gehen wir nun davon aus, dass wir einen Befehl im Google Tag Manager definiert haben und alles ist korrekt eingerichtet. Wir aktivieren wie im Bild 1 nun die Kampagnen, die dazu führen dass wir Traffic auf unsere Seite bekommen (Schritt 1). Unser oberstes Ziel mit der Kampagne ist es, dass wir Leute dazu bekommen sich in ein Anmeldeformular auf unserer Seite einzutragen. Dies könnte man als “Ziel Conversion” (unsere wichtigste Conversion) definieren. Diese Conversion muss einmal in Adwords, als auch im Google Tag Manager angelegt werden. Wie das funktioniert erfährst du weiter unten.

Adwords Conversion Tracking 2

Die Ziel Conversion (Bild 2):

Wir haben nun erfolgreich Webseitenbesucher durch Google Adwords auf unsere Zielseite geschickt, wo das Anmeldeformular eingebettet ist, welches wir mit dem Google Tag Manager markiert haben. Sobald jemand nun auf den Anmeldeknopf drückt, würde diese Information durch den Google Tag Manager an Adwords zurück gesendet werden.

Adwords Conversion Tracking 3

Die Informationsweitergabe (Bild 3):

Unsere Zielseite sowie unser Angebot war für die Webseitenbesucher also ziemlich interessant und jemand hat den Anmeldeknopf gedrückt. Jetzt wird der Google Tag Manager “aktiviert”, da nun das gewünschte Verhalten auf der Seite gezeigt wurde. Der Tag Manager gibt dann basierend auf seinen Einstellungen die Daten an die Google Ads Plattform zurück und kann die Conversion – vereinfacht gesagt – mit der richtigen Anzeige verknüpfen. Voilà, wir haben unsere erste Conversion verzeichnet und wissen aus welcher Anzeige diese Conversion kam!

Zwischenfazit:

Ich hoffe durch dieses Beispiel ist der generelle Prozess vom Adwords Conversion Tracking mit Hilfe des Google Tag Managers etwas klarer geworden. Es gibt drei Parteien, die dich dabei unterstützen deinen Ziel-Conversions nachzugehen. Es gibt die Adwords-Plattform worüber du den Traffic einkaufst, es gibt deine WordPress Webseite, auf der der Traffic landet und es gibt den Google Tag Manager als Verbindungsglied zwischen den beiden erst genannten Parteien.

Die technische Einrichtung vom Adwords Conversion Tracking

Jetzt wird es ein bisschen technischer, denn es geht um die Einrichtung des oben dargestellten Beispiels. Durch diese Anleitung solltest du aber keine Probleme haben dies auch für deine Seite umzusetzen. Halte dich einfach an die Anleitung und nutze ansonsten das Video als zweit Alternative, wenn du nicht weiter kommen solltest.

Das erste was wir nun machen ist, dass wir den Google Tag Manager in deine Seite einbinden.

Schritt 1: Einbindung vom Google Tag Manager Code

Gehe hierzu in den Google Tag Manager (https://tagmanager.google.com/) und richte dein Konto ein. Wie das geht, siehst du ja auch im Video. Nachdem du dein Konto eingerichtet hast, erhältst du einen Code. Der sieht in meinem Beispiel so aus:

GTM Code

Dieser Code ist einmal für den head-Tag und den body-tag auf deiner Seite. Keine Sorge, das ist nur halb so wild. Ich zeige dir, wo sich die befinden!

Nun gehen wir ins Backend von deiner WordPress-Seite. Das ist meistens „https://deineSeite.de/WP-ADMIN“ – das müsstest du von der Einrichtung deiner Homepage kennen.

Dort angekommen machen wir uns auf den Weg und suchen den EDITOR. Im Editor sind alle Codes deiner Webseite zu finden. Den EDITOR findest du bei DESIGN > EDITOR. Achtung: Es existiert noch ein weiterer Editor, der jedoch für deine Plugins benutzt wird. Diesen bitte nicht benutzen.

Wordpress Backend

So, nun suchen wir in deinem Editor nach der folgenden Datei: header.php.

Wenn du sie gefunden hast, bitte einmal draufklicken. Dann setzt du beide Codes aus dem Google Tag Manager in die jeweilige Lücke ein (siehe Bild) und klickst auf speichern.

Einmal für den HEAD Bereich:

Head Tag GTM

Und natürlich für den Body Bereich:

Head Tag GTM

Jetzt müsste dein Google Tag Manager erfolgreich eingerichtet sein. Du kannst nun folgendes tun, um zu verifizieren, ob der Tag Manager erfolgreich eingerichtet wurde. Dazu nutzt du das folgende Plugin für deinen Chrome Browser: Tag Assistant (by Google).

Tag Assistent by Google

Einfach installieren und auf deiner Seite aktivieren. Der Tag Assistent führt dazu, dass er sämtliche Tags auf deiner Seite aufnimmt und dir ausspielt, welche Tags installiert sind. So kannst du nicht nur checken, ob der Google Tag Manager erfolgreich installiert wurde, du siehst auch, ob Google Analytics existiert und sogar bei beiden die dazugehörige Tag Nummer.

Wurde dein Tag erfolgreich erkannt, müsste das in etwa so aussehen:

Tag Assistent

Bitte sei nicht irritiert, wenn dein Google Tag Manager ein rotes Smily zeigt. Das bedeutet lediglich, dass wir dort noch keine Funktionen eingebunden haben. Das machen wir jetzt!

Schritt 2: Tags im Google Tag Manager erstellen

Ein “Tag” im Google Tag Manager ist der Bereich, der ständig auf der Suche nach dem richtigen Verhalten vom Nutzer ist und sobald dies gezeigt wird, gibt er die gespeicherten Informationen automatisch zurück an Adwords. Man kann es wie einen Bademeister im Schwimmbad vergleichen. Dieser sitzt auf seinem Türmchen und beobachtet den “Traffic” im Schwimmbad. Sobald jemand in den tieferen Bereich schwimmt oder unterhalb des 10-Meter-Turms, ertönt sofort sein Lautsprecher und er meldet den Vorfall. Idealerweise schreibt sich der Bademeister diese Information in sein Büchlein mit der Notiz “10:33:23 Uhr – Wieder jemand von den Anfängern im Profi-Schwimmbecken”. Diese Notiz wird eventuell auch seinen Kollegen mitgeteilt. Es ist also eine “Schwimm Conversion” verzeichnet worden, die außerhalb des Toleranz-Bereichs gewesen ist. Dabei ist der Bademeister das “TAG” und die Conversion wäre, wenn jemand entweder ins Profi-Schwimmbecken schwimmt oder unter dem 10-Meter-Turm ist.  Ich hoffe, dass das Konzept vom “TAG” somit etwas klarer geworden ist.

Wenn wir beim Beispiel bleiben, müssen wir ja nun auch einen Auslöser/Trigger definieren. Im Bademeister-Beispiel ist der Auslöser seiner Meldung “das Betreten vom Profi-Schwimmbecken” oder “das Schwimmen unterhalb des 10-Meter-Turms”. Es gibt also ZWEI Auslöser.

Angewendet auf unser Webseiten-Beispiel ist es das “Drücken eines Anmeldeknopfes”. Dafür müssen wir nun einen sogenannten Trigger – den Auslöser – festlegen. Bevor wir jedoch den Trigger festlegen, fehlt noch eine kleine Aktivierung: Die sogenannten integrierten Variablen. Integrierte Variablen (Build-in Variables) sind dafür zuständig zusätzliche Informationen mit aufzuzeichnen. Standardmäßig zeichnet der Google Tag Manager keine Klicks, Besuche von Webseiten URLs, etc. auf.

Aber es ist genau das, wonach wir suchen! Unser Conversion Tracking soll genau den KLICK auf einen Knopf und den Besuch einer gewissen Webseite aufzeichnen und als positives Signal an Adwords zurück geben.

Lange Rede kurzer Sinn: Geh im Google Tag Manager in den Bereich VARIABLEN > KONFIGUIEREN > AKTIVIERE ALLE HÄKCHEN BEI KLICKS

Trigger Einbauen

Nachdem wir die Klicks aktiviert haben, gehen wir in den Reiter „TRIGGER“.

Drücke auf NEU und benenne deinen Trigger (z.B. Klick Absenden), so dass du ihn wiederfinden kannst.

Wähle dann auch hier als Trigger-Typ KLICKS aus und dort ALLE ELEMENTE. In der Trigger-Konfiguration kommen nun die VARIABLEN ins Spiel, die wir eben hinzugefügt haben.

Wähle CLICK TEXT und gib den Text ein, der auf deinem Anmeldeknopf deiner Webseite steht. In unserem Fall ist es „Absenden“.

…dein Trigger sollte nun so aussehen: 

Perfekt, wir haben nun erfolgreich die Variablen UND den Trigger eingerichtet! Nun geht es darum deinen TAG – den Bademeister – einzurichten! Dafür benötigen wir einmal den Trigger sowie die Conversion-Informationen aus dem Adwords-Dashboard.

TIPP: GOOGLE TAG MANAGER ADVANCED: DATA LAYERS EINRICHTEN >

Adwords Conversion einrichten:

Wir müssen ebenso bei Adwords eine Conversion einrichten, da Adwords selbst ja nicht weiß, was für uns auf unserer Webseite wichtig ist. Deswegen gehen wir hier ins Adwords Backend und gehen wie auf dem Bild gezeigt auf TOOLS und dann auf CONVERSIONS.

So gelangst du zu der Einrichtung von Adwords Conversions.

Adwords Conversion

Dort angelangt, klickst du auf das „+“ Zeichen, um eine Conversion zu erstellen.

Conversion erstellen

Erstelle nun eine Conversion für deine Webseite. Es gibt darüber hinaus die Möglichkeit Conversions zu importieren (z.B. Google Analytics, aber da kommen wir in einem anderen Artikel zu), wir nutzen hier aber die WEBSITE und fahren nun wie folgt fort:

Adwords Einrichtung

Gib deiner Conversion einen Namen, wähle die Kategorie aus (in unserem Fall “Anmeldung”), nutze als Zählmethode „Eine“ und belasse den Rest so wie er ist. Klicke dann auf Weiter und du wirst nun gefragt, wie du deine Conversion einbinden willst. Wähle hier den Google Tag Manager aus und du bekommst folgende Ansicht:

Adwords Conversion

Dort sind zwei Dinge für die Einrichtung unseres Tags extrem wichtig:

  • Conversion ID
  • Conversion Label

Lass ruhig diese Seite aus dem Adwords Dashoard auf und wir wechseln wieder in den Tag Manager, denn jetzt legen wir deinen ersten Tag an! (Ja, wir haben es bald :))

Dein erstes TAG erstellen

Erstelle nun im Reiter „TAGS“ ein neues Tag und wähle dort auf der rechten Seite „Google-Ads-Conversion-Tracking“ aus. Nun kommen dir zwei Zeilen sicherlich bekannt vor: Conversion ID und Conversion Label. Dort trage bitte die Daten aus Adwords ein!

Tags einrichten

Drücke auch gleichzeitig auf TRIGGER und verwende nun den TRIGGER, den wir extra dafür angelegt haben: “Klick Absenden”.

Warum machen wir das? So werden die Informationen „Klick auf Absenden“ durch genau diesen neu angelegten Tag mit Hilfe der richtigen Google Befehle an Adwords gesendet! So kommunizieren alle drei Systeme miteinander. WordPress stellt die Plattform bereit, auf der sich dein Webseiten-Besucher befindet. Sobald er nun den Knopf „Absenden“ drückt, übersetzt der Google Tag Manager diese Aktion in die Sprache von Adwords und Adwords notiert sich dies dann in den Kampagnen. So müsste es bei dir nun aussehen:

Tag eingerichtet

Der LIVE Test bevor wir starten:

Bevor wir nun live gehen und teuren Traffic einkaufen, ist es ungeheuer wichtig, dass wir alles durchgetestet haben. Mit Live Test meine ich, einmal zu kontrollieren, ob dein neues TAG auch 100% dann ausgelöst wird, wenn du es willst. Dazu nutzen wir nun den „Vorschau-Modus“. Den Vorschau-Modus erkennst du daran, dass nun in deinem Google Tag Manager eine orangefarbene Box aufpoppt.

Vorschaumodus

Durch diese Box wissen wir nun, dass deine Homepage in eine Art „Bearbeitungsmodus“ gestellt wird. Dies erkennst du an der Box, die sich auf jeder Seite deiner Webseite am unteren Rand öffnet. Sollte dies nicht funktionieren, ist entweder der Google Tag Manager falsch installiert, oder du solltest einmal den CACHE deiner Seite leeren. Im Endeffekt müsste es dann so aussehen:

Tag Manager aktiv

Was du nun sehen kannst, sind die aufgezeichneten Events, die auf deiner Seite durch den Google Tag Manager aufgenommen werden. Klickst du irgendwo hin, zeichnet der Tag Manager dies auf und füllt unsere einst definierten Variablen. Jetzt siehst du die wahre Macht vom Tag Manager und kannst die Brücke zwischen all dem erkennen, was wir in den letzten Abschnitten eingerichtet haben. Sobald nun die richtigen Knöpfe oder Seiten aufgerufen werden, sendet der Google Tag Manager die Informationen zurück an Google Adwords: Dein Conversion Tracking wäre folglich richtig eingerichtet! Das erkennst du daran, ob der vorhin definierte Tag tatsächlich auch feuert! Das siehst du hier:

Jetzt sollte alles richtig installiert sein. Falls nicht, schau dir hier noch mal die Schritt-für-Schritt-Anleitung im Video an. Sobald die Tags so feuern wie wir wollen, ist unser Ziel erreicht. Wir gehen nun zurück in den Tag Manager, schalten den Vorschaumodus ab und veröffentlichen unsere Änderung nun endgültig, so dass diese live sind.

Natürlich kannst du jederzeit zurück zur Ursprungsversion wechseln, wenn du das Conversion Tracking ausschalten willst. Du kannst aber auch einfach den Google Tag Manager Code aus dem Editor entfernen.

So, jetzt hast du gelernt wie man ein Tag einbaut und kannst jetzt dein neu vorhandenes Wissen nutzen, um weitere Tags zu bauen. Sei es z.B. der Besuch einer wichtigen Webseite, die du erfassen willst, alles wird dann zurück in Adwords gefüttert und du hast bessere Eindrücke über den Erfolg deiner Kampagnen.

Im Video findest du auch noch die Einbettung eines weiteren Tags. Schau es dir gerne an, um zu erfahren wie man eine Page URL verknüpft.

Ansonsten wünsche ich dir viel Spaß beim Tracking und bei der Optimierung!

Viele Grüße!

Khang

Hinweise zum Schluss:

AKTUALISIERUNGEN: Achte darauf, dass der Google Tag Manager Code nach jedem Update von WordPress wieder eingebettet wird. Alternativ kannst du auch ein Plugin dafür nutzen. Dort einfach die Google Tag Manager Plugins von WordPress durchforsten. Es gibt viele, die umsonst sind und gut laufen.